SPÖ-Abgeordneter fordert parteiinterne Vorwahl für EU-Kandidaten

Gepostet in Allgemein am 3. März 2018

Bei Wahlen zum Europäischen Parlament sinkt die Beteiligung stetig – so machten 2014 nur 44,9 Prozent der Österreichischen Bevölkerung von ihrem Wahlrecht gebrauch.

„Das muss sich radikal ändern“, sagt EU-Abgeordneter Josef Weidenholzer und Vizefraktionschef der Europäischen Sozialdemokraten zum KURIER. „Ich will, dass die Entscheidung über die Kandidatenliste nicht mehr hinter verschlossenen Türen getroffen und von Parteigremien abgesegnet wird, sondern von den Wählerinnen und Wählern mitbestimmt wird.“

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