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	Kommentare zu: Sommer in Kärnten	</title>
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	<description>Mit Herz &#38; Verstand für die Menschen</description>
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		<title>
		Von: heinz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 18:57:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...vieles kann(muss) ich wohl bestätigen was ich da vorhin zu Gemüte geführt bekam. Natürlich ist es ein leichtes zu diesem Zeitpunkt die Verfehlungen aufzulisten, bitte dabei aber nicht zu übersehen, dass das was sozusagen im Regenzglas Kärnten an Verfehlungen zur Beobachtung nun für politische Negativbeispiele herhalten muss in Europa nicht viel besser abläuft, sondern auf Grund der Größe und Unddurchsichtigkeit nur schwerer zu eruieren ist.
Viele Probleme die uns heute beschäftigen haben ihren Ursprung in der Union und können nur auf dieser Ebene gelöst werden. Länder und auch der Bund haben nur stark beschränkte Möglichkeiten Änderungen zB. in der Fiskalpolitk herbeizuführen. Stets werden Banken und deren Protagonisten(oder besser gesagt Antagonisten) mit dem Geld der Allgemeinheit (völlig legal)gestützt. Fördermittel werden im großen Stil an Adelige und Großgrundbesitzer verteilt (in Kärnten können zumindest die Staatsanwälte gewisse Geldflüsse aufzeigen die nicht rechtens waren, wenn sie den dazu willens sind). Und damit wird die für uns Sozialdemokraten ja hoffentlich nicht angestrebte Entwicklung, dass 10% mehr als 2/3 des Gesamtvermögens horten, weiter Vorschub geleistet.
Auch ich gehöre zwar der Spezies Sekretäre an, bin aber alles andere als intellektuell. Ich merke in meinen fast täglichen Gesprächen dass die Bevölkerung teilweise völlig überfordert ist mit der Wahrnehmung und dem daraus resultierenden Urteilsvermögen(Krone sei dank). Wenn also der Artikel 1 der Bundesverfassung seiner Bestimmung gerecht werden soll, braucht es eine auf- und abgeklärte Bevölkerung die in der Lage ist zwischen gut und böse zu unterscheiden. Die teils in Ansätzen vorhandene kriminelle Energie der in Kärnten gewählten Volkstribune, erhielt leider die Zustimmung des Souveräns und hier beginnt das Dilemma. Solange sich Typen wie Scheuch und Konsorten auf die Naivität der Mehrheit verlassen können werden sie ihre abstrusen Vorgehensweisen kaum ändern. Patentrezepte gegen diese Entwicklungen sind wohl nicht vorhanden ansonsten wären diese zur Anwendung gekommen.
Ein möglicher Weg wäre den Bürgern &quot;reinen Wein&quot; einzuschenken. Solange auch wir in der Sozialdemokratie ach so gerne auf die politische Inszenierung bauen(die ja leider dem Zeitgeist entspricht) werden wir am System nichts ändern. Jeder bei sich selbst beginnend sollte überlegen was kann ich  dazu beitragen dass Moral, Anstand und Transparenz in den politschen Handlungen seinen Niederschlag findet und sogar wenn wir das jemals geschafft haben sollten, werden Jahre vergehen bis den die Bevölkerung wieder das Vertrauen in die politisch Handelnden setzt die Notwendig sind um die Reformen die anstehen und teilweise auch bitter notwendig sind, mit Zustimmung der Bürger/innen umzusetzen.Und was die Europäische Union anbelangt, muss diese sich beeilen den Bürgern zu beweisen dass sie eine Union für Menschen ist und nicht für Märkte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;vieles kann(muss) ich wohl bestätigen was ich da vorhin zu Gemüte geführt bekam. Natürlich ist es ein leichtes zu diesem Zeitpunkt die Verfehlungen aufzulisten, bitte dabei aber nicht zu übersehen, dass das was sozusagen im Regenzglas Kärnten an Verfehlungen zur Beobachtung nun für politische Negativbeispiele herhalten muss in Europa nicht viel besser abläuft, sondern auf Grund der Größe und Unddurchsichtigkeit nur schwerer zu eruieren ist.<br />
Viele Probleme die uns heute beschäftigen haben ihren Ursprung in der Union und können nur auf dieser Ebene gelöst werden. Länder und auch der Bund haben nur stark beschränkte Möglichkeiten Änderungen zB. in der Fiskalpolitk herbeizuführen. Stets werden Banken und deren Protagonisten(oder besser gesagt Antagonisten) mit dem Geld der Allgemeinheit (völlig legal)gestützt. Fördermittel werden im großen Stil an Adelige und Großgrundbesitzer verteilt (in Kärnten können zumindest die Staatsanwälte gewisse Geldflüsse aufzeigen die nicht rechtens waren, wenn sie den dazu willens sind). Und damit wird die für uns Sozialdemokraten ja hoffentlich nicht angestrebte Entwicklung, dass 10% mehr als 2/3 des Gesamtvermögens horten, weiter Vorschub geleistet.<br />
Auch ich gehöre zwar der Spezies Sekretäre an, bin aber alles andere als intellektuell. Ich merke in meinen fast täglichen Gesprächen dass die Bevölkerung teilweise völlig überfordert ist mit der Wahrnehmung und dem daraus resultierenden Urteilsvermögen(Krone sei dank). Wenn also der Artikel 1 der Bundesverfassung seiner Bestimmung gerecht werden soll, braucht es eine auf- und abgeklärte Bevölkerung die in der Lage ist zwischen gut und böse zu unterscheiden. Die teils in Ansätzen vorhandene kriminelle Energie der in Kärnten gewählten Volkstribune, erhielt leider die Zustimmung des Souveräns und hier beginnt das Dilemma. Solange sich Typen wie Scheuch und Konsorten auf die Naivität der Mehrheit verlassen können werden sie ihre abstrusen Vorgehensweisen kaum ändern. Patentrezepte gegen diese Entwicklungen sind wohl nicht vorhanden ansonsten wären diese zur Anwendung gekommen.<br />
Ein möglicher Weg wäre den Bürgern &#8222;reinen Wein&#8220; einzuschenken. Solange auch wir in der Sozialdemokratie ach so gerne auf die politische Inszenierung bauen(die ja leider dem Zeitgeist entspricht) werden wir am System nichts ändern. Jeder bei sich selbst beginnend sollte überlegen was kann ich  dazu beitragen dass Moral, Anstand und Transparenz in den politschen Handlungen seinen Niederschlag findet und sogar wenn wir das jemals geschafft haben sollten, werden Jahre vergehen bis den die Bevölkerung wieder das Vertrauen in die politisch Handelnden setzt die Notwendig sind um die Reformen die anstehen und teilweise auch bitter notwendig sind, mit Zustimmung der Bürger/innen umzusetzen.Und was die Europäische Union anbelangt, muss diese sich beeilen den Bürgern zu beweisen dass sie eine Union für Menschen ist und nicht für Märkte.</p>
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