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	Kommentare zu: Warum ich gegen die Wehrpflicht stimmen werde	</title>
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	<description>Mit Herz &#38; Verstand für die Menschen</description>
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		<title>
		Von: Alexandra Bader		</title>
		<link>https://www.weidenholzer.eu/blog/warum-ich-gegen-die-wehrpflicht-stimmen-werde/#comment-37</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Bader]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 09:25:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du hast recht, was die Gefahr betrifft, dass der Zivildienst für die bequem ist, die notwendige Kapazitäten im Sozial- und Gesundheitsbereich nicht schaffen wollen. Aber wem lastet man dies an - den Trägerorganisationen, die der öffentlichen Hand Leistungen verrechnen? Oder der öffentlichen Hand, die nicht mehr Kapazitäten bezahlen will? Dass es für Organisationen schwer ist, einem nicht erprobten Modell blindlings zu vertrauen, dass es sich schon bewähren wird, ist nachvollziehbar.
Was das Heer betrifft, will die SPÖ eine Reduzierung der Mobilmachungsstärke von 55.000 auf 16.000 Mann (die Berufs- und Zeitsoldaten, Wegfallen sollen nicht nur 11.000 Grundwehrdiener pro Halbjahr, sondern auch 28.000 Milizangehörige) und einen &quot;Aufwuchs&quot; um 850 Mann &quot;Profi-Miliz&quot; pro Jahr bis 2025. Aufgaben, bei denen ÖSTERREICH im Mittelpunkt steht, sollen wegfallen - was bleibt, sind Auslandseinsätze der anderen Art. Die bestehenden - Peacekeeping mit freiwilliger Teilnahme nach dem Entsendegesetz - werden als &quot;anspruchslos&quot; und &quot;ungefährlich&quot; schlechtgeredet, was an die Diktion von Depeschen der US-Botschaft in Wien erinnert (siehe http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&#038;area=1&#038;p=articles&#038;id=2460), das Entsendegesetz wird als &quot;Hindernis&quot; bezeichnet. Es geht also, wie immer mehr Menschen erkennen, um Kampfeinsätze und um den Beitritt zur NATO (weil 16.000 statt 55.000 ein &quot;gutes&quot; Argument für &quot;jetzt können wir uns nicht mehr verteidigen&quot; sind). Es ist schon interessant, dass du auf Petreaus verweist, den Ex-CIA-Chef - ich halte dich für integer, aber für viele in der SPÖ dürfte eher er die Parole ausgegeben haben als dass man die Interessen der Republik Österreich vertritt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast recht, was die Gefahr betrifft, dass der Zivildienst für die bequem ist, die notwendige Kapazitäten im Sozial- und Gesundheitsbereich nicht schaffen wollen. Aber wem lastet man dies an &#8211; den Trägerorganisationen, die der öffentlichen Hand Leistungen verrechnen? Oder der öffentlichen Hand, die nicht mehr Kapazitäten bezahlen will? Dass es für Organisationen schwer ist, einem nicht erprobten Modell blindlings zu vertrauen, dass es sich schon bewähren wird, ist nachvollziehbar.<br />
Was das Heer betrifft, will die SPÖ eine Reduzierung der Mobilmachungsstärke von 55.000 auf 16.000 Mann (die Berufs- und Zeitsoldaten, Wegfallen sollen nicht nur 11.000 Grundwehrdiener pro Halbjahr, sondern auch 28.000 Milizangehörige) und einen &#8222;Aufwuchs&#8220; um 850 Mann &#8222;Profi-Miliz&#8220; pro Jahr bis 2025. Aufgaben, bei denen ÖSTERREICH im Mittelpunkt steht, sollen wegfallen &#8211; was bleibt, sind Auslandseinsätze der anderen Art. Die bestehenden &#8211; Peacekeeping mit freiwilliger Teilnahme nach dem Entsendegesetz &#8211; werden als &#8222;anspruchslos&#8220; und &#8222;ungefährlich&#8220; schlechtgeredet, was an die Diktion von Depeschen der US-Botschaft in Wien erinnert (siehe <a href="http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&#038;area=1&#038;p=articles&#038;id=2460" rel="nofollow ugc">http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&#038;area=1&#038;p=articles&#038;id=2460</a>), das Entsendegesetz wird als &#8222;Hindernis&#8220; bezeichnet. Es geht also, wie immer mehr Menschen erkennen, um Kampfeinsätze und um den Beitritt zur NATO (weil 16.000 statt 55.000 ein &#8222;gutes&#8220; Argument für &#8222;jetzt können wir uns nicht mehr verteidigen&#8220; sind). Es ist schon interessant, dass du auf Petreaus verweist, den Ex-CIA-Chef &#8211; ich halte dich für integer, aber für viele in der SPÖ dürfte eher er die Parole ausgegeben haben als dass man die Interessen der Republik Österreich vertritt&#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Wohlfarter Stefan		</title>
		<link>https://www.weidenholzer.eu/blog/warum-ich-gegen-die-wehrpflicht-stimmen-werde/#comment-36</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wohlfarter Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 09:22:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Beitrag ist informativ und enthält gute Argumente. Ich versuche, möglichst alle Argumente (pro und kontra) aufzunehmen und mir eine eigene Meinung zu bilden. Mittlerweile weiß ich, dass ich zur Abstimmung gehen und für ein Berufsheer stimmen werde. Bei allen Argumenten denke ich doch an meine eigene Zeit beim Bundesheer zurück und komme zum Schluss, dass es für die jungen Männer ein riesen Nachteil ist, wenn man mit achtzehn Jahren die Schule oder Lehre beendet hat und dann teilweise noch vier Jahre auf den Einrückungstermin warten muss. Nach meinem Lehrabschluss ging ich auf Arbeitssuche und wurde immer wieder gefragt, ob ich denn die Wehrpflicht schon hinter mir hätte. Einige gute Arbeitsplätze blieben mir versagt, weil ich den Wehrdienst noch nicht absolviert hatte. Heute bin ich Polizeibeamter und sehe eine weitere große Ungerechtigkeit, den jungen Männern gegenüber. Während Frauen mit achtzehn Jahren in den Polizeidienst eintreten können, müssen Männer zuerst den Wehrdienst absolvieren. Und das kann dauern. In der weiteren Berufslaufbahn sind sie dann immer hinter den gleichaltrigen Frauen gereiht, weil bei Ansuchen um eine höhere Laufbahn erstens bei gleicher Quali die Frau genommen wird und zweitens bei gleicher Quali die/ der Dienstältere an der Reihe ist.
Meine Zeit beim Bundesheer lief derart ab, dass ich super trainiert eintrat und nach einigen Trinkgelagen und endlosem Warten und Dahindösen als &quot;Schalppschwanz&quot; ausgemustert wurde. Die &quot;Schule der Nation&quot; hatte unqualifizierte &quot;Lehrer&quot; (uninteligente Dummköpfe) und sinnlose, quälerische Demütigungen zu bieten. NEIN DANKE!!!
Die einzigen Bedenken, die ich gegen ein Berufsheer habe, sind die parteipolitischen Einflussnahmen, wie wir sie seit dem Jahr 2000 bei der Polizei erleben. Hätten wir da noch ungarische Verhältnisse, wäre das fatal. Allerdings könnte eine ultrarechte zweidrittel Mehrheit, wie in Ungarn ohnehin die Wehrpflicht kippen und ein &quot;ordentliches&quot; Berufsheer installieren.
Zum freiwilligen Sozialjahr denke ich, dass diese Form auch noch durch freiwillige Arbeitslose ergänzt werden könnte. Bei gerechter Bezahlung könnte ich mir vorstellen, würden Langzeitarbeitslose auch gerne mit einer Arbeit im sozialen Bereich beschäftigt werden, da sie dann nicht ins Bodenlose fallen und einen geregelten Tagesablauf finden.
Ich wünsche der SPÖ viel Erfolg und gute Argumente, dass die Meinungsumfrage im Sinne eines Berufsheeres und einem freiwilligen Sozialjahr ausgehen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Beitrag ist informativ und enthält gute Argumente. Ich versuche, möglichst alle Argumente (pro und kontra) aufzunehmen und mir eine eigene Meinung zu bilden. Mittlerweile weiß ich, dass ich zur Abstimmung gehen und für ein Berufsheer stimmen werde. Bei allen Argumenten denke ich doch an meine eigene Zeit beim Bundesheer zurück und komme zum Schluss, dass es für die jungen Männer ein riesen Nachteil ist, wenn man mit achtzehn Jahren die Schule oder Lehre beendet hat und dann teilweise noch vier Jahre auf den Einrückungstermin warten muss. Nach meinem Lehrabschluss ging ich auf Arbeitssuche und wurde immer wieder gefragt, ob ich denn die Wehrpflicht schon hinter mir hätte. Einige gute Arbeitsplätze blieben mir versagt, weil ich den Wehrdienst noch nicht absolviert hatte. Heute bin ich Polizeibeamter und sehe eine weitere große Ungerechtigkeit, den jungen Männern gegenüber. Während Frauen mit achtzehn Jahren in den Polizeidienst eintreten können, müssen Männer zuerst den Wehrdienst absolvieren. Und das kann dauern. In der weiteren Berufslaufbahn sind sie dann immer hinter den gleichaltrigen Frauen gereiht, weil bei Ansuchen um eine höhere Laufbahn erstens bei gleicher Quali die Frau genommen wird und zweitens bei gleicher Quali die/ der Dienstältere an der Reihe ist.<br />
Meine Zeit beim Bundesheer lief derart ab, dass ich super trainiert eintrat und nach einigen Trinkgelagen und endlosem Warten und Dahindösen als &#8222;Schalppschwanz&#8220; ausgemustert wurde. Die &#8222;Schule der Nation&#8220; hatte unqualifizierte &#8222;Lehrer&#8220; (uninteligente Dummköpfe) und sinnlose, quälerische Demütigungen zu bieten. NEIN DANKE!!!<br />
Die einzigen Bedenken, die ich gegen ein Berufsheer habe, sind die parteipolitischen Einflussnahmen, wie wir sie seit dem Jahr 2000 bei der Polizei erleben. Hätten wir da noch ungarische Verhältnisse, wäre das fatal. Allerdings könnte eine ultrarechte zweidrittel Mehrheit, wie in Ungarn ohnehin die Wehrpflicht kippen und ein &#8222;ordentliches&#8220; Berufsheer installieren.<br />
Zum freiwilligen Sozialjahr denke ich, dass diese Form auch noch durch freiwillige Arbeitslose ergänzt werden könnte. Bei gerechter Bezahlung könnte ich mir vorstellen, würden Langzeitarbeitslose auch gerne mit einer Arbeit im sozialen Bereich beschäftigt werden, da sie dann nicht ins Bodenlose fallen und einen geregelten Tagesablauf finden.<br />
Ich wünsche der SPÖ viel Erfolg und gute Argumente, dass die Meinungsumfrage im Sinne eines Berufsheeres und einem freiwilligen Sozialjahr ausgehen wird.</p>
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		<title>
		Von: Zum Kaputtlachen, dafür prinzipientreu: Der neue ÖVP-Wehrpflicht-Vorschlag &#171; Jakob Huber´s Blog		</title>
		<link>https://www.weidenholzer.eu/blog/warum-ich-gegen-die-wehrpflicht-stimmen-werde/#comment-35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zum Kaputtlachen, dafür prinzipientreu: Der neue ÖVP-Wehrpflicht-Vorschlag &#171; Jakob Huber´s Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 08:53:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Weidenholzer hat in einem intelligenten und wirklich lesenswerten Blogbeitrag erklärt, warum er gegen die Wehrpflicht stimmen wird. Als Linker und Intellektueller hat er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Weidenholzer hat in einem intelligenten und wirklich lesenswerten Blogbeitrag erklärt, warum er gegen die Wehrpflicht stimmen wird. Als Linker und Intellektueller hat er sich [&#8230;]</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Friedrich Neuhofer		</title>
		<link>https://www.weidenholzer.eu/blog/warum-ich-gegen-die-wehrpflicht-stimmen-werde/#comment-34</link>

		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Neuhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 19:10:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alleine die Begründung  was die Aufgabenstellung  der &quot;heutigen&quot; Nato betrifft lassen bei mir die Alarmglocken läuten und es stellen sich mir die letzten Häarchen auf. Richtig ist, dass uns die Politfossilien Häupl und Pröll die Sache, ohne fachlichen oder sachlichen Hintergründen sondern aus rein parteitaktischen Motiven, eingebrockt haben. Mit der Auswirkung, dass die Sozialdemokratie (wieder einmal) mit Darabos einen ihrer besten verheizt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alleine die Begründung  was die Aufgabenstellung  der &#8222;heutigen&#8220; Nato betrifft lassen bei mir die Alarmglocken läuten und es stellen sich mir die letzten Häarchen auf. Richtig ist, dass uns die Politfossilien Häupl und Pröll die Sache, ohne fachlichen oder sachlichen Hintergründen sondern aus rein parteitaktischen Motiven, eingebrockt haben. Mit der Auswirkung, dass die Sozialdemokratie (wieder einmal) mit Darabos einen ihrer besten verheizt hat.</p>
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